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Fortbildungen und Vorträge

In meinen  Fortbildungen  erhalten Sie fundierte und praxisnahe Einblicke in das Krankheitsbild Demenz. Ich vermittle Ihnen verständlich die medizinischen Grundlagen und die unterschiedlichen Formen dieser Erkrankung – von der Alzheimer-Demenz bis hin zu selteneren Demenzformen. Sie lernen die typischen Symptome kennen und erfahren, wie sich die Erkrankung in den verschiedenen Stadien entwickeln kann. Besonderen Wert lege ich darauf, Ihnen verständlich zu machen, wie Menschen mit Demenz ihre Umwelt wahrnehmen und warum sie oft so handeln, wie sie handeln.

 

Mein Ziel ist es, Ihnen nicht nur Wissen zu vermitteln, sondern auch ein tieferes Verständnis für das Verhalten und die Bedürfnisse von Betroffenen zu schaffen. So können Sie im beruflichen oder privaten Alltag sicherer, empathischer und zielgerichteter reagieren.

Seminar

Demenz verstehen – Wissen für den Alltag

Mann sitzt am Strand

Demenz betrifft nicht nur die Betroffenen selbst, sondern auch ihr gesamtes Umfeld: Familie, Freunde, Nachbarn, Kollegen und Pflegepersonen. In meiner Fortbildung erkläre ich leicht verständlich, was genau hinter dem Begriff „Demenz“ steckt. Sie erfahren, welche unterschiedlichen Formen es gibt – zum Beispiel Alzheimer oder vaskuläre Demenz – und wie sich die Krankheit im Laufe der Zeit entwickelt.

 

Ich beschreibe typische Anzeichen:
👉 Warum vergessen Menschen mit Demenz alltägliche Dinge?
👉 Weshalb verändern sich Verhalten und Persönlichkeit?
👉 Was passiert in ihrem Denken, Fühlen und Handeln?

Mir ist wichtig, dass Sie nicht nur die Symptome erkennen, sondern auch verstehen, warum Betroffene so reagieren, wie sie es tun. Mit diesem Wissen können Sie im Alltag gelassener und empathischer reagieren – egal ob Sie Angehöriger, Nachbarin, Kollegin oder einfach interessierter Zuhörer*in sind.

 

Denn: Wer die Krankheit besser versteht, kann auch besser helfen – und den gemeinsamen Alltag für alle Beteiligten leichter gestalten.


Kommunikation mit Menschen mit Demenz 
– Worte, die Brücken bauen

Wenn Worte plötzlich fehlen, Gespräche ins Stocken geraten oder Missverständnisse den Alltag bestimmen, fühlen sich viele Angehörige und Pflegekräfte hilflos. Wie erreiche ich meinen Vater, meine Mutter, meinen Partner noch? Was kann ich sagen, damit Verständnis entsteht – ohne Überforderung, Frust oder Tränen?

 

In meiner Fortbildung zeige ich Ihnen, wie Sie trotz der Krankheit eine liebevolle, wertschätzende Verbindung zu Ihrem Gegenüber aufrechterhalten können.

 

Sie lernen, hinter die Worte zu hören, die oft nicht mehr gefunden werden. Sie erfahren, welche Gesten, Blicke und Berührungen manchmal mehr sagen als ein ganzer Satz. Und ich gebe Ihnen praktische Techniken an die Hand, um schwierige Situationen einfühlsam und deeskalierend zu meistern.

Miriam von der Heydt

Mein Ziel ist es, dass Sie mit neuer Zuversicht und innerer Ruhe in die Begegnung mit Ihrem demenzerkrankten Angehörigen oder Ihrer Patientin / Ihrem Patienten gehen – weil Sie verstehen: Es geht nicht darum, jedes Wort richtig zu machen, sondern Herz und Menschlichkeit sprechen zu lassen.


Pflegeleistungen im Überblick – Ihre Rechte kennen und nutzen

Wenn ein geliebter Mensch an Demenz erkrankt, stellen sich plötzlich viele Fragen: Welche Unterstützung gibt es? Welche finanziellen Hilfen stehen uns zu? Und wie beantragen wir überhaupt Pflegeleistungen?

 

In meiner Fortbildung gebe ich Ihnen einen verständlichen Überblick über die wichtigsten Leistungen der Pflegekassen.

Mit diesem Wissen sind Sie besser vorbereitet, um die passende Hilfe für Ihre individuelle Situation zu finden – und sich selbst auch einmal eine Pause gönnen zu können.

Pflegen

Sie erfahren:
👉 Wie die verschiedenen Pflegegrade eingestuft werden und was sie bedeuten
👉 Welche finanziellen Hilfen und Sachleistungen Ihnen zustehen – z.B. Pflegegeld, Pflegesachleistungen oder Entlastungsbeträge
👉 Welche Angebote zur Entlastung von Angehörigen es gibt, z.B. Kurzzeitpflege oder Verhinderungspflege
👉 Wie Sie Anträge richtig stellen und worauf Sie bei Begutachtungen achten sollten

 

Mein Anliegen ist es, Ihnen nicht nur Zahlen und Paragraphen zu erklären, sondern Ihnen Mut zu machen: Sie müssen mit dieser Herausforderung nicht allein fertig werden. Es gibt Unterstützung – Sie müssen nur wissen, wo und wie Sie sie bekommen.